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Q&A Session "Dritte Orte"

Aktualisiert: Aug 10

Erstmals engagieren sich in diesem Jahr verschiedene Fördereinrichtungen aus der Region als sogenannte Themenpat:innen, um gezielt neue Pionierprojekte aufzuspüren, mitzuentwickeln und gemeinschaftlich zu fördern. Darunter auch das Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung (FEB) der Vorarlberger Landesregierung. Vergangenen Donnerstag, den 01. Juli 2021, informierten Michael Lederer und Judith Lutz vom FEB über ihre Beweggründe hinter ihrem diesjährigen Themenschwerpunkt "Dritte Orte in Vorarlberg - Raum für spontanes Engagement" und beantworteten die Fragen der Teilnehmer:innen.


Folgend der Videomitschnitt der Q&A Session via Zoom.



Dritte Orte!? Was ist denn das?


"Dritte Orte sind Räume für Begegnung abseits von Arbeit und Wohnraum. Sie vereinen privaten und öffentlichen Raum in einem leicht zugänglichen Umfeld, stehen allen Menschen offen, um sich zu begegnen. Sie bieten Raum für spontanes Engagement, innovative Themen, die sonst nirgends Platz finden und Möglichkeiten für Experimente über sprachliche, kulturelle, Interessen- und Generationenunterschiede hinweg" erklärt FEB-Leiter Michael Lederer.


Landeshauptmann Markus Wallner ergänzt: "Räume für Kreativität und Kooperation sind wichtiger Bestandteil für innovative, chancenreiche Regionen. Wir sehen darin einen Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig wird eine zusätzliche kulturelle Infrastruktur gerade auch im ländlichen Raum geschaffen."

Unter dem Menüpunkt Themen- und Wirkungsgebiete haben Micheal und Judith die wichtigsten Details rund um ihren Themenschwerpunkt "Dritte Orte in Vorarlberg" nochmals zusammengefasst.



Jetzt bewerben und Projekt einreichen!


In einem ersten Schritt genügt es, um auf der Webseite des Ideenkanals ein Projektprofil anzulegen und das Vorhaben in max. 300 Zeichen zu formulieren. Sämtliche Angaben können bis Sonntag, 5. September 2021, weiter ergänzt und vervollständigt werden.

In weiterer Folge bestimmt die Öffentlichkeit mittels einer Onlineabstimmung ihre fünf Lieblingsprojekte. Diese präsentieren sich Mitte Oktober im Rahmen eines Hybridevents den Kompliz:innen, welche wiederum drei Projekte für das Online-Komplizencamp nominieren und diese langfristig begleiten. Es winken ausserdem 2.000 Euro Startkapital und Unterstützung bei der Durchführung einer Crowdfunding-Kampagne (falls erwünscht).


Weiterführende Details zum IDK21 finden sich unter dem Menüpunkt Ablauf. Events rund um den IDK21 findest du im Menüpunkt Events.


Alles klar!? Na dann! Auf geht´s! Die Zukunft gehört den Mutigen!