Sport

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Gute Ernährung & Food-Waste im Rheintal

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By Stiftung lebenswertes Liechtenstein und Toni Hilti Stiftung

«Vom Feld bis zum Teller – gute Ernährung für alle ermöglichen und erlebbar machen!»

«Rebel» zum «z’Morga» und zum «z’Nacht»? Das war einmal.
Heute gibt es eine riesige Auswahl an Produkten zu kaufen. Tagtäglich treffen wir etliche Entscheidungen, wie und was wir essen – Saisonal, laktosefrei, vegetarisch oder Fleisch? Fair produziert? Günstig? Importiert oder lokal produziert? In Plastik verpackt oder nicht? Doch, wie «gut» ernähren wir uns tatsächlich? Und ist das, was für mich gut ist, auch gut für andere, für die Erde und für unsere Enkel:innen?

Essen beeinflusst unser Portemonnaie – 7% pro Monat des Einkommens gibt der Schweizer /Liechtensteiner für Lebensmittel aus. Essen beeinflusst aber vor allem unsere Gesundheit - in Liechtenstein sind 43% der Einwohner übergewichtig oder fettleibig, weltweit hungern 690 Millionen Menschen. Tatsächlich sind die Risikofaktoren für Erkrankungen, die in Zusammenhang mit schlechter Ernährung stehen, die Hauptursachen der globalen Krankheitslast.

Unser heutiges Ernährungsverhalten beeinflusst die Produktionsweise von Lebensmitteln, das Einkommen von Produzenten, den globalen Klimawandel, die lokale Artenvielfalt und den Wasserverbrauch oft negativ und steht somit in einem sehr engen Zusammenhang zur Erreichung der SDG-Zielen 2030.

Eine gute Ernährung ist ein Menschenrecht, es betrifft uns alle und die nächste Generation. Künftig geht es nicht mehr nur um die eigene gesundheitsbewusste Ernährung, sondern um eine verantwortungsvolle Esskultur, die auch die Gesundheit des Planeten einschliesst. Wie gestalten wir einen aktiven Austausch über die Ernährung mit allen Akteuren und wie können wir die notwendigen Veränderungsprozesse nachhaltig anstossen?

Mit der gemeinsamen Themenpatenschaft möchten wir, die Stiftung Lebenswertes Liechtenstein und die Toni Hilti Stiftung, den Dialog um das Thema «gute Ernährung und Food waste» gemeinschaftlich und kollaborativ mit der Zivilgesellschaft angehen. Unsere Vision dabei: Liechtenstein isst gut, denn «Du bist, was du isst». Wir möchten gemeinsam die Wertschöpfung für die gute Ernährung und Produktion steigern und die bestehenden Chancen aktiv nutzen und die Ernährungszukunft nachhaltiger gestalten. Dazu braucht es soziale Innovationen, die den Akteuren eine Stimme geben und ein fruchtbares Netzwerk zwischen den Akteuren schafft. Wir bitten deshalb «zu Tisch» um Projekte und Produkte für eine Ernährungsveränderung für unsere Gesellschaft herbeizuführen.

Soziokulturelle Projekte mit Liechtenstein-Bezug

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By Kulturstiftung Liechtenstein

In den letzten Jahren sind in der Förderlandschaft der Kulturstiftung Liechtenstein, der staatlichen Kulturförderung, immer wieder soziokulturelle Projekte aufgetreten und konnten gefördert werden. Soziokultur ist auch ein Fachbegriff der Kulturpolitik und bezeichnet eine direkte Hinwendung von Akteur:innen und Einrichtungen zum Alltag. Eine Kultur, die durch Beteiligung lebendig wird. Alle können mitgestalten – unabhängig vom Alter, unabhängig von sozialer oder geografischer Herkunft, von Religion oder Geschlecht.

Als Themenpatin möchte die Kulturstiftung Liechtenstein gezielt Projekte unterstützen, die sich in (ausgewählte) gesellschaftliche Felder in Liechtenstein oder in einen gesellschaftlichen Diskurs einbringen. Ein Beispiel dafür sind die Projekte des Vereins ELF, die in den Gemeinden unter Einbezug der Bevölkerung das Themenfeld «Raumkultur» auf vielfältige Weise bearbeitet. Verschiedene Projekte des Kunstvereins Schichtwechsel - beispielsweise «Sag mir wo die Blumen sind» oder «Who cares?» - vertraten in den letzten Jahren ebenfalls eine soziokulturelle künstlerische Strategie.

Die Kulturstiftung freut sich mit dem Ideenkanal auf vielfältige Projektideen, die das Land Liechtenstein bereichern werden.

Dritte Orte in Vorarlberg: Raum für Begegnung & spontanes Engagement

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By Land Vorarlberg

Die Sehnsucht nach Verbindung ist groß!
Gerade die letzten Monate haben es gezeigt: Begegnung ist unentbehrlich für ein glückliches Leben. Wir suchen Menschen, die Räume dafür schaffen wollen. Die es lieben, Gastgeber:innen zu sein und einen Raum zu etwas Besonderem zu machen. Die mutig genug sind zu starten, ohne genau zu wissen, wo die Reise hingeht. Denn - wie sooft - wird Raum erst durch jene Menschen besonder, die ihn beleben.

Dritte Orte. Ein Begriff mit viel Projektionsraum. Doch was sind denn eigentlich diese dritten Orte? Orte, die sich wie zuhause anfühlen, aber außerhalb der eigenen vier Wände sind. Orte, die von Begegnung leben. Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte und Andersdenkende. Orte, die Kreativität und Experimentieren ermöglichen. Sie sind flexibel gestaltbar und frei von Hierarchien und Zwang. Und trotzdem Verantwortlichkeit fördern. Alles kann, nichts muss. Vielseitigkeit und Diversität gibt neue Inspiration und Möglichkeiten sich zu entfalten. Orte abseits von Wohnraum und Arbeit. Und trotzdem (mit der Zeit) vertraute Anlaufstelle.Ein Experimentierraum, in dem gemeinsam Dinge ausprobiert werden können und sich Identifikation mit Attraktivität verbinden. Wo Ideen entstehen, miteinander reifen und ausgestaltet werden. Es sind Orte, wo (Alltags-)Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen über Altersgrenzen hinweg ausgetauscht und geteilt werden und Kooperation geübt wird. Damit sind sie Nährboden für Innovation und Gemeinschaft. Und es können lebendige Elemente einer LandStadt Vorarlberg sein.
Als neue Orte für Engagement kann damit ein niederschwelliges Angebot kreiert werden, um Rahmenbedingungen für Pop-Up Engagement zu schaffen, das sich insbesondere durch Flexibilität auszeichnet. Besonders für junge Menschen ist das attraktiv, denn es lässt sich besser in ihre jeweiligen Lebensphasen integrieren.
Wir suchen motivierte Menschen, die an die Kraft solcher Orte glauben! Ob Freiraum, Labor, Werkstatt oder Innovationshub - bereits bestehend, oder erst ein vages Konzept: Einzelpersonen oder Gruppen, die für diese Idee brennen und Unterstützung in der Entwicklung haben wollen - wir freuen uns auf eure Ideen!

Gender-Harmonisierung in Liechtenstein: Alternative Lebens-, Arbeits- und Familienmodelle

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By Ideenkanal Stiftung

Wir suchen mutige Menschen und Organisationen, die dazu bereit sind, das Thema Gender–Gleichberechtigung aus einem neuen Blickwinkel anzugehen: Weg von polemischen Debatten, hin zu konkreten Projekten und Initiativen, die alternative Arbeits–, Familien– und Lebensmodelle ermöglichen sowie eine ganzheitliche Gleichberechtigung aller Menschen fördern.

Wir denken da beispielsweise an Projektideen wie ein Mentoring–Programm für junge Politiker:innen und Stipendien für junge Gründer:innen. Oder an die Gründung einer Jobsharing–Plattform für Führungskräfte, die ihr Arbeitspensum reduzieren und mehr Verantwortung bei der Erziehung übernehmen wollen. Aber auch an die Ausarbeitung einer nationalen Gleichstellungsstrategie unter Einbeziehung der Bevölkerung. Oder an niederschwellige Anlaufstellen für Jugendliche zu den Themen Geschlechteridentität, gleichgeschlechtliche Liebe, Coming-out und queer sein. Oder wie wäre es mit einer Austauschplattform für Männer, die sich kritisch mit Formen der toxischen Männlichkeit auseinandersetzen und auf gesellschaftlicher und subjektiver Ebene reflektieren wollen?

Packen wir es an. Die Zukunft gehört den Mutigen!

Carte Blanche International

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By Ideenkanal Stiftung

Du hast ein Ass im Ärmel? Eine unwiderstehliche Projektidee, die aber nicht in eine unserer vorgegebenen Kategorien passt? Dann bist du hier genau richtig!

Packen wir es an. Die Zukunft gehört den Mutigen!

Veranstaltung

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Mobilität

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Drogerie

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Bildung

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Kultur

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Politik

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