




VOCA – Mehr als ein Kinderbuch
SDG
#4 Hochwertige Bildung
Kategorie
Bildung
Ort
Widnau
VOCA™ ist mehr als ein Kinderbuch: Es eröffnet Kindern, die unterschiedlich lernen und kommunizieren, neue Wege – mit Geschichten, Bildern, Musik, Bewegung, Gebärden und Spiel. Besonders beim Eintritt in Kita oder Kindergarten kann VOCA helfen, Kommunikation, Zugehörigkeit und erste soziale Erfahrungen zu erleichtern. Denn jedes Kind hat eine Stimme – wir müssen nur Wege finden, sie zu verstehen.
Vorname
Claudia
Nachname
Doron
Team
Worum geht es bei dieser Idee?
Inspiriert durch meinen autistischen Enkel habe ich erlebt, dass Kommunikation weit über die Lautsprache hinausgeht. VOCA™ verbindet Geschichten mit Bildern, Musik, Bewegung, Gebärden, Karten und Spiel. Der erste Prototyp „Entdecke den Ozean“ steht – nun geht es darum, diesen gemeinsam mit Pädagog:innen, Therapeut:innen und Eltern zu testen, wissenschaftlich/fachlich fundiert weiterzuentwickeln und eine modulare Bücherreihe aufzubauen.
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Kinder ab 3 Jahren mit unterschiedlichen Kommunikations-, Lern- und Wahrnehmungsbedürfnissen – insbesondere Kinder mit Autismus, ADHS, Sprach- oder Entwicklungsverzögerungen sowie Kinder, denen der Eintritt in Kita oder Kindergarten, die Kommunikation oder das Ankommen in einer Gruppe schwerfällt.
VOCA ist integrativ gedacht, kann aber auch 1:1 genutzt werden: Die Materialien können gemeinsam von allen Kindern genutzt werden, sodass Unterstützung nicht ausgrenzt, sondern Teil des normalen Kindergartenalltags wird. „Hier ist etwas, das die ganze Gruppe nutzt – und genau dadurch kann auch dieses Kind dazugehören.“
Warum sollte jemand diese Idee unterstützen?
Weil Teilhabe früh beginnt. Immer mehr Kinder starten mit unterschiedlichen Kommunikations-, Wahrnehmungs- und Lernbedürfnissen in Kita und Kindergarten. Gleichzeitig fehlen Eltern und Pädagog:innen oft einfache, bezahlbare und integrative Werkzeuge für den Alltag. VOCA™ möchte diese Lücke schliessen – spielerisch, praxisnah und so, dass alle Kinder gemeinsam davon profitieren können.
Meine Frage an die Kompliz:innen am Ideencamp: Wie kann VOCA™ so weiterentwickelt, hergestellt und verbreitet werden, dass es möglichst vielen Kindern das Kommunizieren, Ankommen und Dazugehören erleichtert – zu Hause und im Kindergarten?
Wer sind die Menschen hinter dieser Idee?
Hinter VOCA™ stehe ich, Claudia Doron. Ich bringe langjährige Erfahrung in den Bereichen Bildung, Coaching und soziale Projektentwicklung mit – sowie die persönliche Motivation als Großmutter eines nonverbalen Enkels. Mein Ansatz ist co-kreativ: VOCA entsteht im aktiven Austausch mit Fachpersonen, Eltern und den Kindern selbst.
Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee?
Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung:
#4 Hochwertige Bildung
Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei?
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