




Zwischen Pflicht und Wahl
SDG
#11 Nachhaltige Städte und Gemeinden
Kategorie
Wissenschaft
Ort
Triesen
Ein Familienunternehmen zu übernehmen kann überwältigend sein. Die Identität des Unternehmens ist untrennbar mit dem/der Gründer:in verbunden, und Nachfolger:innen durchleben dies oft allein. Meine Idee macht aus einzelnen Nachfolgegeschichten kollektives Wissen: Werkzeuge und Orientierung für alle, die dies gerade durchleben.
Vorname
Stefani
Nachname
Hoch
Team
Worum geht es bei dieser Idee?
Die Idee ist, Nachfolger:innen von Familienunternehmen mithilfe von Strategic Design Werkzeuge an die Hand zu geben, um die emotionale Seite der Nachfolge zu bewältigen. Ziel ist es, die emotionale und praktische Erfahrung von KMU-Nachfolger:innen sichtbar zu machen und ihnen Werkzeuge sowie Orientierung zu bieten. Entstanden ist ein Raum, in dem sich Nachfolger:innen weniger allein fühlen - und der Übergang dadurch etwas leichter zu bewältigen ist.
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Nachfolger:innen von Familien-KMU, insbesondere jene im Übergang von übernommener Verantwortung zu echtem Eigentum. Menschen, die sich mit anderen austauschen und neue Werkzeuge kennenlernen möchten, um ihren eigenen Weg zu erleichtern.
Warum sollte jemand diese Idee unterstützen?
Familienunternehmen sind ein zentraler Bestandteil der globalen Wirtschaft - doch Daten und Forschung zur Nachfolge behandeln vor allem operative und finanzielle Fragen, selten die innere Erfahrung. Nachfolger:innen fühlen sich oft schon überfordert, die passende Beratung zu finden: geschweige denn zu verarbeiten, was der Übergang persönlich bedeutet. Diese Idee gibt ihnen Werkzeuge, es selbst zu schaffen: praxisnah, erprobt und aus echter Erfahrung entstanden, ohne auf externe Beratung angewiesen zu sein.
Beim Ideencamp möchte ich mit den Kompliz:innen folgende Frage klären: Mit welchem Format könnte ich Nachfolger:innen von Familienunternehmen erreichen, die von den Werkzeugen profitieren könnten, die ich durch kollektives Wissen und meine eigene Reise gesammelt habe?
Wer sind die Menschen hinter dieser Idee?
Ich bin Stefani Hoch, aufgewachsen in Costa Rica. Ich bin Designerin und übernahm mit meinen Geschwistern das Unternehmen von meinem Vater in Liechtenstein, nach seinem Tod. Als UX-Designerin ohne Hintergrund oder Interesse im Baugewerbe war es zunächst schwierig zu verarbeiten. Durch mein Master-Studium in Strategic Design fand ich einen Weg, meine Rolle im geerbten Unternehmen zu gestalten und machte daraus ein Toolkit für andere Nachfolger:innen.
Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee?
Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung:
#11 Nachhaltige Städte und Gemeinden
Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei?
Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei
#17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
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