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Ideencamp-Ablauf: Gemeinsam in interdisziplinärer Vielfalt Ideen entwickeln

Die Ideencamps schaffen einen authentischen Entwicklungs- und Testraum für sinnstiftende Projektvorhaben in Liechtenstein und darüber hinaus! Hier vereinen sich Initiator:innen, Kompliz:innen und Gäste in einem einzigartigen Rahmen, um Ideen mithilfe einer Mischung aus FuckUp-Talks, Mentoring-Sessions und kulturellen Intermezzos voranzutreiben.

Auftakt: FuckUp Talks

Im ersten Teil des Ideencamps laden wir Persönlichkeiten aus der Region ein, wertvolle Einblicke aus ihrem Unternehmerleben zu teilen und bieten gezielten Input zu relevanten Themen wie Cofunding, sozialem Unternehmertum und der Messung von Wirkung. Dabei scheuen wir auch nicht davor zurück, die Angst vor dem Scheitern zu thematisieren. Unser Ziel ist es, vielseitige Perspektiven und Wissen zu vermitteln.

Mentoring-Sessions: Interaktiver Austausch mit vielseitigen Mitdenker:innen

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Im zweiten Abschnitt des Ideencamps bietet sich die einzigartige Gelegenheit, Ideen gemeinsam mit einer Gruppe interdisziplinärer Kompliz:innen und interessierter Mitdenker:innen weiterzuentwickeln. In einem ersten Schritt stellen die Initiator:innen ihre Vorhaben in einer Minute vor und Formulieren konkrete Fragestellung. Darauf folgen drei Runden à 45 Minuten, in denen die Ideen vertieft, mit Alltags- und Expertenwissen angereichert und kluge nächste Schritte geplant werden. Jeder der drei Initiator:innen wird von einer Moderator:in begleitet, die in einem sicheren und wertschätzenden Rahmen unterstützt.

Ideencamp-Ausklang: Networking in entspannter Atmosphäre

Im dritten Abschnitt des Ideencamps erwartet dich ein kultureller Ausklang, bei dem wir in lockerer Atmosphäre den Tag bei einem Feierabendbier und einem gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen. Dieser informelle Teil bietet oft den Raum für inspirierende Gespräche und das Entstehen von neuen Ideen.

Was Initiatoren sagen:

"Das Inkubatorprogramm der Ideenkanal Stiftung war für uns ein Sprungbrett, das uns ermöglicht hat, mit unserem Projekt so richtig loszulegen. Damit meine ich nicht einfach das Startkapital, sondern die Motivation, die mit der Teilnahme einherging, und die Kooperationen, die sich durch die Bekanntmachung ermöglichten. Ausschlaggebend war auch die Begleitung über das Ideencamp hinaus, durch die Kompliz:innen und durch das Ideenkanal-Team selbst.”

Simon Egger

Interessiert oder verwirrt? Oder beides?

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