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- CANALE GRANDE, Naherholung & Kultur am Binnenkanal
1/0 Jetzt abstimmen CANALE GRANDE, Naherholung & Kultur am Binnenkanal SDG #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Kategorie Politik Ort Bregenz Machen wir den Rheintaler Binnenkanal einzigartig! Erschaffen wir die erste Flußpromenade und verbinden wir die Dörfer des Rheintals über den Wasserweg! Orte für Naherholung und Kultur: Niederschwellig - Ressourcenschonend Vorname Gerold Nachname Strehle Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- Ackerhuesli
1/3 Jetzt abstimmen Ackerhuesli SDG #4 Hochwertige Bildung Kategorie Bildung Ort Vaduz Das Ackerhüsli wird ein Ort der Bildung und Nachhaltigkeit. Es soll im Haberfeld, am Weltacker stehen und für AusflüglerInnen, Schulklassen oder Führungen am Weltacker einen Ort bieten, der die Rolle der Landwirtschaft in Liechtenstein aufzeigt und dabei einen Treffpunkt von Mensch und Natur bietet. Vorname Luis Nachname Friedemann Team Luca Strimmer, Noah Laternser Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Dem unbewussten Konsum und die Diskrepanz zwischen Lebensmittelerzeuger und -konsument soll das Ackerhüsli entgegenwirken und die Landwirtschaft & Natur dem Menschen wieder aufzeigen und näherbringen, ohne die Natur dabei einzuschränken. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Das Ackerhüsli entsteht in einem partizipativen Entwurfsprozess im Zuge der Ausstellung Parlament der Pflanzen ll. Auch das Ackerhüsli soll einen Raum bieten, der die gesellschaftliche Sicht auf die Natur und Landwirtschaft hinterfragt, schärft und sowohl Raum für Information als auch Raum für Austausch bietet. Dabei soll das Ackerhüsli von Ausflüglerinnen ebenso genutzt werden, wie von Schulklassen, Vereinen, der Schreibwerkstatt oder für Veranstaltungen, die im Haberfeld stattfinden. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Das Ackerhüsli ist ein gemeinnütziges Projekt, das die Nachhaltigkeitsziele der UN und Liechtensteins aktiv unterstützt und die BürgerInnen in einem partizipativen Prozess einbezieht. Durch das Ackerhüsli wird insbesondere den nächsten Generationen eine Wertschätzung lokaler Erzeugnisse gezeigt. Für die Umsetzung benötigt es neben unserem Wissen und Herzblut ein Netzwerk und finanzielle Unterstützung. Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Wir sind Noah, Luca und Luis, drei Studenten der Liechtenstein School of Architecture. In unserem Architekturstudium lernen wir viel über nachhaltiges Bauen und sind außerhalb unseres Studiums gerne in der Natur unterwegs. Unser Wissen über nachhaltiges Bauen wollen wir nun in einem partizipativen Projekt einbringen und dadurch den Blick der Gesellschaft auf den Umgang mit der Natur und der Landwirtschaft schärfen. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #4 Hochwertige Bildung Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Das Ackerhuesli bietet Raum für Austausch, Diskussion und Information. So dient es für die nahe gelegenen Schulen und Kindergärten aber auch für die Schreibwerkstatt und Führungen/Veranstaltungen im Haberfeld als Informationsort und lädt zur Interaktion und Erkundung ein. So können zukünftig im Ackerhuesli Schulklassen oder Kindergärten aber auch PasantInnen den Jahreszyklus der Landwirtschaft und Natur erkunden und sich über die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln informieren. Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #15 Leben an Land Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- eat pure! Gastro-Konzept
1/2 Jetzt abstimmen eat pure! Gastro-Konzept SDG #12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion Kategorie Food Ort Hohenems „eat pure!“ steht für "iss pflanzenbasiert, möglichst unverpackt, regional & ethisch-fair“ und zeichnet gesunde sowie besonders ökologische Speisen aus. Dazu unterstützen Ernährungsberater:innen und Köch:innen die Gastro mit einem transparenten und attraktiven Konzept, in Umsetzung und Marketing. Vorname Martin Nachname Mangeng Team Tabea Seeger, Ann-Kathrin Freude Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- Mentorship Bildungsplattform
1/0 Jetzt abstimmen Mentorship Bildungsplattform SDG #4 Hochwertige Bildung Kategorie Bildung Ort Bregenz Mentorship ist eine digitale Lernplattform, die SchülerInnen zum Lernen und Tun inspirieren möchte. Wir bringen MentorInnen - die Besten in ihrem Fach - virtuell ins Klassenzimmer. Ziel ist es das Leben junger Menschen mit Impulsen von erfahrenen Menschen zu bereichern und Talente zu fördern. Vorname Johanna Nachname Mihevc Team Marzuk Ojiah, Anna-Amanda Steurer Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #4 Hochwertige Bildung Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- Testidee a la cart
1/1 Jetzt abstimmen Testidee a la cart SDG #1 Keine Armut Kategorie Wissenschaft Ort Triesenberg Ich teste diese Idee um zu schauen, ob es funktioniert oder nicht asfasdfasdfasdf fasdfasdf asdf asdf asd f asdfasdf asdf asd fasd f asdf asd f asdf asdf asd fas df asdf asd fa sdf asd fas df asd fasd fa sdf asdf sad fsad f sadf asdfa dsf asd fasd f sdaf saIch teste diese Idee um zu schauen, ob e123 Vorname Stephan Nachname Schweiger Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Ich teste diese Idee um zu schauen, ob es funktioniert oder nicht asfasdfasdfasdf fasdfasdf asdf asdf asd f asdfasdf asdf asd fasd f asdf asd f asdf asdf asd fas df asdf asd fa sdf asd fas df asd fasd fa sdf asdf sad fsad f sadf asdfa dsf asd fasd f sdaf saIch teste diese Idee um zu schauen, ob e123 Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Ich teste diese Idee um zu schauen, ob es funktioniert oder nicht asfasdfasdfasdf fasdfasdf asdf asdf asd f asdfasdf asdf asd fasd f asdf asd f asdf asdf asd fas df asdf asd fa sdf asd fas df asd fasd fa sdf asdf sad fsad f sadf asdfa dsf asd fasd f sdaf saIch teste diese Idee um zu schauen, ob e123456789 Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #1 Keine Armut Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? ja das ist toll Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #15 Leben an Land Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- Edgar Eller
Kommunikation Edgar Eller #Strategie, #Marke, #Kommunikation Projektbegleiter Selbstständig Seit 2000 bin ich Wahlvorarlberger. Nach meinem Studium mit Schwerpunkt Freizeitwissenschaft/Tourismuswirtschaft zog ich in die Berge und wurde Tourismusdirektor. Die letzten Jahre beschäftigte ich mich atmosphärischer Stadtraumgestaltung. Immer auf der Suche nach der Identität von Orten. Mittlerweile bin ich selbständiger Berater und Hochschullehrer mit dem Ziel, engagierten Menschen bei ihren nächsten Schritten zu begleiten. Daher auch gern hier. Beim Ideenkanal. Email LinkedIn Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Edgar Eller Edgar Eller Strategie Andreas Bong Andreas Bong Forschung Robert Pakleppa Robert Pakleppa Prozessbegleitung
- Judith Lutz
Partizipation und Prozessdesign Judith Lutz #Art of Hosting & Harvesting, #Kommunikation, #Partizipation und Prozessdesign Verwaltungsmitarbeiterin Büro für FEB Studium der Soziologie in Innsbruck und Wien mit Spezialisierung auf visuelle Soziologie. Während dem Studium erstes Abtauchen in Zukunftsthemen beim ZTB Zukunftsbüro in Wien. Seit fünf Jahren im Team des Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung - begeistert für Kommunikation auf allen Ebenen, Begleitung und Moderation, die Bewegung zwischen Ordnung und Chaos. Und vom Ideenkanal. Musikliebend, Kerzenverrückt und #prouddogmum. Email LinkedIn judith_lutz@gmx.at Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Edgar Eller Edgar Eller Strategie Andreas Bong Andreas Bong Forschung Robert Pakleppa Robert Pakleppa Prozessbegleitung
- Severin Guérig
Start-Up Severin Guérig #Technik, #Unternehmertum, #Start-Up Gründer und CEO Mehrweg GmbH Als ich mich im Jahre 2017 dazu entschieden habe, meine Idee vom Taschengrill beim Ideenkanal einzureichen, konnte ich nicht ahnen, was für eine wertvolle Erfahrung ich dadurch sammeln werde. Diesen Erfahrungsschatz als ehemaliger Täter möchte ich nun den nächsten mutigen Menschen zur Verfügung stellen. Email LinkedIn info@taschengrill.ch Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Edgar Eller Edgar Eller Strategie Andreas Bong Andreas Bong Forschung Robert Pakleppa Robert Pakleppa Prozessbegleitung
- Ideencamps | Ideenkanal.com
Treffpunkt für Zukunftsgestalter:innen Die Ideencamps sind für alle, die Zukunft mitgestalten wollen. Ein Abend, an dem sinnstiftende Ideen auf Erfahrung , Netzwerk und Umsetzungskraft treffen. Professionelle Begleitung , eine offene und wertschätzende Atmosphäre sowie ein starkes Netzwerk machen das Ideencamp aus. Dein nächster Schritt: Du hast eine Idee? → Als Ideengeber:in bewerben Du willst unterstützen? → Als Kompliz:in anmelden Noch unsicher? → 30-min Beratungsgespräch buchen Wer wirkt mit Das Ideencamp-Format lebt vom Zusammenspiel seiner Mitwirkenden: 4 Ideen(-Teams) bringen sinnstiftende Ideen und Vorhaben ein Weitere Infos 4 Moderator:innen sorgen für eine produktive, wertschätzende Atmosphäre Weitere Infos ca. 40 Kompliz:innen unterstützen mit Wissen, Perspektiven und Netzwerk. Weitere Infos Partner:innen bringen Umsetzungskraft und Reichweite Weitere Infos Ablauf eines Ideencamps Mentoring-Sessions: In drei moderierten Runden unterstützen Kompliz:innen und spontane Gäste die Ideengeber:innen mit Alltags- und Expertenwissen. Zwischen den Runden gibt es jeweils 20 Minuten Pause. Vor Ort entscheiden Kompliz:innen selbst, welche Projekte sie begleiten. Erkenntnis-Runde: Ideengeber:innen teilen ihre wichtigsten Erkenntnisse und die geplanten nächsten Schritte. Startup-Förderung: Eine Idee erhält per Publikumsentscheid CHF 1’000.–. Verpflegung & Live-Musik: Lokale Künstler:innen schaffen Raum für Begegnungen und kreative Gespräche. Begleitend gibt es Fingerfood und Barbetrieb. Video abspielen Video abspielen 06:01 Pitch der Idee "Jause:Pause" von Donnie Kienitz und Julia Zambonin Video abspielen Video abspielen 05:44 Pitch der Idee "Klimakapsel - Die Stiftung für Klimagerechtes bauen" von Loris Vogt und Romero Ratti Video abspielen Video abspielen 07:00 Pitch der Idee "Vier Dörfer ein Bahnhof" von Mario Marxer Video abspielen Video abspielen 05:52 Pitch der Idee "Petch - the perfect match" von Kim Köhler und Iven Prillwitz Video abspielen Video abspielen 07:17 Pitch der Idee "Muttererde" von Samantha Fernandes Da Silva Video abspielen Video abspielen 05:46 Pitch der Idee "KEB - Die Kompetenz-Entwicklung als Bildungsbrücke" von Beate Fallaschinski Video abspielen Video abspielen 07:00 Pitch der Idee "Essenzkompass" von Suzane Brunner Zeltner Video abspielen Video abspielen 05:46 Pitch der Idee "Ackerhüsli" von Luis Friedemann, Luca Strimmer und Noah Laternser 17.00–22.00 Uhr · Vadozner Huus · Wir starten pünktlich. Ankommen & Überblick: Wir starten gemeinsam, klären Ablauf, Rollen und Ziele des Abends. Ideen-Talk: Geförderte Ideengeber:innen aus früheren Ideencamps geben Einblicke in ihre laufenden Projekte und teilen aktuelle Entwicklungen. FuckUp-Talk: Geförderte Ideengeber:innen und Personen des öffentlichen Lebens teilen gescheiterte Vorhaben und ihre wichtigsten Erkenntnisse. Ideen-Pitches: Jedes Team stellt in 1 Minute Vorhaben, Kontext und eine klare Fragestellung vor. Video abspielen Video abspielen 22:36 Ideen-Talk #3 Video abspielen Video abspielen 21:29 Ideen-Talk #2 Video abspielen Video abspielen 19:47 Ideen-Talk #1 Video abspielen Video abspielen 24:58 FuckUp-Talk mit Leone Ming Video abspielen Video abspielen 23:05 FuckUp-Talk mit Virginie Meusburger-Cavassino Video abspielen Video abspielen 32:20 FuckUp-Talk mit Daniel Risch Video abspielen Video abspielen 23:13 FuckUp-Talk mit Marco Weishaupt Video abspielen Video abspielen 21:11 Julia Zambonin im F*ckUp-Talk: Von der Snackidee zur Forbes-Liste Video abspielen Video abspielen 21:44 Fabienne Wohlwend im F*ckUp-Talk: Wenn "Augen zu und durch" zur Erfolgsstrategie wird Video abspielen Video abspielen 19:48 F*ck up Talk am Ideencamp #32 mit Michael Lederer Video abspielen Video abspielen 21:59 FuckUp-Night beim Ideencamp 2023 mit Daniel Leeb Ideencamp Vlog Video abspielen Video abspielen 24:11 Ideencamp #37 Vlog Video abspielen Video abspielen 15:48 Ideencamp #38 Vlog Darüber hinaus Das Ideencamp ist der Startpunkt. Danach geht’s weiter. → 1:1-Beratung: gezielte Vernetzung mit Partner- und Förder:innen → Arbeitsplatz : alle Ideengeber:innen erhalten 3 Monate kostenlosen Zugang zum Coworking Space in Vaduz (ink. Jahresmitgliedschaft) → Sichtbarkeit: ausgewählte Projekte machen wir über unsere Videoformate, Medienpartnerschaften und unseren Wirkungsbericht sichtbar → Ideen-Talk an Folge-Camps: Über Fort- und Rückschritte berichten und sich als Kompliz:in zurück geben. → Alumni-Wanderung : In Kontakt bleiben, Synergien schaffen und gemeinsam Lernen. Videoformate Das Wichtigste nochmals auf einen Blick → Fünfstündiges Abendformat (4× pro Jahr) → Pro Ideencamp: 4 Ideen (Teams bis max. 3 Personen) → Auswahl durch das Ideenkanal-Team → Anmeldeschluss: 2 Wochen vor dem jeweiligen Ideencamp (Termine ) → Ausgewählten Ideen werden vorab veröffentlicht und in einer 1:1-Beratung gemeinsam vorbereitet. → Kostenbeitrag: CHF 250.– pro Ideen-Team (Moderation, Verpflegung, Material) → Jedes Team bringt 3–4 Freund:innen oder Expert:innen mit → Kompliz:innen: fortlaufende, kostenfreie Anmeldung → Spontane Teilnahme als Gast möglich Was Ideengeber sagen: “Während des Ideencamps wurde uns klar, dass unsere Idee Potenzial hat und dass das andere auch so sehen. Wir konnten ein Netzwerk an Kompliz:innen und zukünftigen Investoren aufbauen und hatten mächtig viel Spass!” Carlo Weber Gründer Alpenpionier AG Interessiert oder verwirrt? Oder beides? Kein Problem. Wir helfen dir, den passenden Einstieg zu finden. Du hast eine Idee? → Ideencamp auswählen & anmelden Du willst unterstützen? → Als Kompliz:in anmelden Noch unsicher? → 30-min Beratungsgespräch buchen Die Bewerbung ist unkompliziert. Die Vorbereitung erfolgt gemeinsam im 1:1.
- Coworking 2.0
1/2 Jetzt abstimmen Coworking 2.0 SDG #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Kategorie Social Business Ort Vaduz Das Projekt „Coworking Space 2.0“ist eine Vision für einen zukunftsweisenden Ort der Innovation und Zusammenarbeit in Liechtenstein. Dabei integrieren wir verschiedene Elemente wie Coworking, Coliving, Gastronomie, Künstlerateliers, Pop-up-Stores und weitere, um ein ganzheitliches Konzept zu schaffen. Das Ziel ist es, die Grundlage für die zukünftige Realisierung eines derartigen Ortes in Liechtenstein zu legen. Momentan werden mögliche Standorte wie die Zwischennutzung der Post Vaduz oder anderen Orten abgeklärt. Unsere Fragestellung: "Wo kann der Startschuss für diesen Ort erfolgen?" Vorname Stephan Nachname Gstöhl Team Annette H öland Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- Wander-Uni Station
1/0 Jetzt abstimmen Wander-Uni Station SDG Kategorie Ort Es gibt Menschen, jungere und älter, die weltweit unterwegs sind und dabei studieren. Allerdings tun sie das nicht an herkömmlichen Universitäten, sondern als Freilerner, selbstorganisiert, sich ihren eigenen Projekten widmend. Diese Idee möchte ich mithilfe eines Teams praktisch unterstützen. Vorname Nachname Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Das Behilflich sein dieser Studenten, die sich auf Schusters Rappen (ähnlich der Handwerksgesellen) fortbewegen und dabei die Welt, sich selbst und sehr unterschiedliche Themen erkunden ist mir ein Anliegen. Ich möchte für Gruppen oder auch Einzelpersonen, wenn Sie in unsere Region kommen, Unterkünfte finden, ihnen Lernorte zeigen, Begegnungen organisieren, Austausch fördern, Fragen beantworten. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Ich möchte diese Menschen unterstützen, weil ich weiss, dass man auch mit sehr kleinem Budget reisen kann (kleiner Input, grosser Effekt) und weil ich weiss, dass unsere Gesellschaft Solidarität als grosse Lernaufgabe braucht um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Und weil wir etwas haben, was wir teilen können. Und weil das Teilen alle Beteiligte bereichert. Und: ich rede nicht von Geld. Zielgruppe: International bzw. europaweit Reisende, denen es nicht um Tourismus geht, sondern um echtes Vorankommen auf ihren meistens geldfreien, sehr bescheidenen Wegen. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Free Velo Point Free Velo Point Gratis Fahrrad-Verleih in ganz Liechtenstein #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2025 Design für Neurodiversität Design für Neurodiversität Mit meiner Idee möchte ich auf unsichtbare Barrieren aufmerksam machen, die besonders Menschen mit sensorischen und kognitiven Besonderheiten betreffen. Geplant sind Workshops im Bereich Architektur und Neurodiversität - verständlich, erfahrbar und gemeinschaftlich. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2024 Token for Change Token for Change Lisa Allmayer & Tanja Mähr erarbeiten das Projekt “Token for Change”. Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen eine Stimme zu geben - in Wirtschaft, Gesellschaft & Politik - und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Ein erster Schritt ist die Vernetzung aller Stakeholder im Wirkungsfeld Jugendpartizipation - allen voran junge Menschen selbst - und die Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. Dazu sind alle motivierten und begeisterten Menschen eingeladen, die mit ihren Ideen und Visionen Teil dieses Projektes werden möchten. Die Fragen die sich das Team stellt: Sind junge Menschen in Liechtenstein motiviert, sich aktiv einzubringen? Fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt? #10 Weniger Ungleichheiten
- Leone Ming
Unternehmertum Leone Ming #Marken, #Marketing, #Unternehmertum Geschäftsführer Leone Ming Consulting Est. Email LinkedIn hoi@leoneming.li Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Edgar Eller Edgar Eller Strategie Andreas Bong Andreas Bong Forschung Robert Pakleppa Robert Pakleppa Prozessbegleitung












