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246 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Kurt Ackermann

    Kurt Ackermann #Musik Musiker Kurt Ackermann Email LinkedIn kurt@kurtackermann.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Stephan Schweiger Stephan Schweiger Unternehmertum Clarissa Rhomberg Clarissa Rhomberg Architektur Isabel Oostvogel Isabel Oostvogel (Soziale) Innovation- und Innovationsmanagement

  • Netzwerk Kompliz:innen | Ideenkanal.com

    Kompliz:innen im Ideenkanal Unsere Kompliz:innen sind engagierte Wegbegleiter:innen, die sinnstiftende Ideen mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Netzwerk unterstützen. Doch sie geben nicht nur – sie bekommen auch viel zurück: persönliche Begegnungen mit Menschen, die etwas bewegen wollen, Einblick in zukunftsweisende Projekte, neue Perspektiven und wertvolle Impulse für die eigene Entwicklung. Hast du Fragen? → Infos für Kompliz:in Sortieren nach Skill Sortieren nach Ort // Filter Löschen // keine Ergebnisse für diese Abfrage gefunden Leone Ming Leone Ming Marken Larry Woodley Larry Woodley Musik Julia Dohr Julia Dohr Moderation Heinz Mühlegg Heinz Mühlegg Musik Daniel Risch Daniel Risch Politik Marco Weishaupt Marco Weishaupt Unternehmertum Fabienne Wohlwend Fabienne Wohlwend Motorsport Myriam Walser Myriam Walser Musik Lea Wyss Lea Wyss Judo Kurt Ackermann Kurt Ackermann Musik Jakob Winkler Jakob Winkler Musik Marcus Naumann Marcus Naumann Phantasie Mehr laden

  • Semih Morel

    Grafikdesign Semih Morel #Prozessbegleitung, #Design Thinking, #Grafikdesign Facilitator, Prozessbegleiter, Autor Selsbständig Selsbständig Seit 2014 selbständig. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch und jedes System die Lösungen die er/es sucht schon in sich trägt. Meine Aufgabe ist es, einen ermutigenden; sicheren; unterstützenden und wertschätzenden Raum zu halten in dem die Hindernisse aller Beteiligten sicht-, spür- und erfahrbar werden, sodass diese in etwas Sinnvolles und Dienliches transformiert werden können. #fromstucktoflow Email LinkedIn post@semihmorel.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Stephan Schweiger Stephan Schweiger Unternehmertum Clarissa Rhomberg Clarissa Rhomberg Architektur Isabel Oostvogel Isabel Oostvogel (Soziale) Innovation- und Innovationsmanagement

  • Claudia Fritsche

    Kommunikation Claudia Fritsche #Politik, #Kunst und Kultur, #Kommunikation ehe. Botschafterin Fürstentum Liechtenstein Email LinkedIn claudia.muendle@gmail.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Stephan Schweiger Stephan Schweiger Unternehmertum Clarissa Rhomberg Clarissa Rhomberg Architektur Isabel Oostvogel Isabel Oostvogel (Soziale) Innovation- und Innovationsmanagement

  • Urs Niggli

    Ökologie Urs Niggli #Landwirtschaft, #Welternährung, #Ökologie CEO agroecology.science Urs Niggli ist MSc und PhD in Landwirtschaft der ETH. Von 1990 bis 2020 war er Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick. 2020 gründete er agroecology.science. Er ist Mitglied der Scientific Group für die Vorbereitung des UNO-Food System Summits, Obmann von FiBL Österreich und Stiftungsrat von Agrovision. Er ist Autor des Buchs «Alle Satt? Ernährung sichern für 10 Milliarden Menschen». Email LinkedIn urs.niggli@agroecology.science Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Stephan Schweiger Stephan Schweiger Unternehmertum Clarissa Rhomberg Clarissa Rhomberg Architektur Isabel Oostvogel Isabel Oostvogel (Soziale) Innovation- und Innovationsmanagement

  • Begegnungen - Int. Filmfestspiele Bodensee

    Filmfestspiele Bodensee_Arnegger, 2. Foto.png Filmfestspiele Bodensee_Arnegger, 1. Foto.webp Filmfestspiele Bodensee_Arnegger, 2. Foto.png 1/2 Jetzt abstimmen Begegnungen - Int. Filmfestspiele Bodensee SDG #3 Gesundheit und Wohlergehen Kategorie Veranstaltung Ort Ravensburg Neugründung eines Filmfestivals, das ab 2029 an den vier Schlüsselorten der Alpenrhein- Region Vaduz, Rorschach, Lindau und Bregenz stattfindet. Im bis zur Eröffnung geheimen Programm sind zeitgenössische, gesellschaftlich relevante Filme aus D/A/CH, ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Filmen für Heranwachsende. Vorname Nathalie Nachname Arnegger Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Begegnungen – Int. Filmfestival Bodensee ist „Cannes, aber bodenständig“: Das Publikum trifft Ende August auf Filmschaffende, um zeitgenössische, gesellschaftlich relevante Filme aus D/A/CH zu sehen, sich grenzüberschreitend auszutauschen und um neue Impulse mitzunehmen. Im Mittelpunkt steht ein Lebensgefühl, bei welchem Menschen sich über Filme begegnen, Gastlichkeit spüren und Heranwachsende von Social Media und den Streamingplattformen weg ins echte Kinoerleben geführt werden. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Ziele: Erwachsene und Heranwachsende für Kino und all die sehenswerten Filme aus ihrer Region und jenseits des Mainstream begeistern, einander wirklich begegnen und über Filme sprechen; filmische Themen reflektieren und dadurch klug bleiben. Zielgruppe: Kinder & Jugendliche, alle Locals, Touristen, nationale & internationale Gäste aus der Filmbranche Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? ALLE Kunstformen produzieren mehr als blosses Vergnügen, sie leisten einen elementaren Beitrag zur gesellschaftspolitischen Bildung. Filmkultur vermag Gemeinsinn zu stiften und Zusammenhalt zu erzeugen; Film liefert vielfältige Denkanstösse zur Willens- und Persönlichkeitsbildung. Wir erzählen uns Geschichten, um die Welt um uns herum besser zu verstehen, ihre Komplexität zu bewältigen und in schwierigen Zeiten Trost zu finden. Insbesondere Filmfestivals wirken gegen das Sterben von Kinos! Beim Ideencamp möchte ich gemeinsam mit den Kompliz:innen herausfinden: Wie können Kinder und Jugendliche erreicht werden, damit sie ins Kino kommen? Welche Ideen, Impulse und Überlegungen gibt es hierzu? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Hinter der Idee stecke ich, Nathalie Arnegger, ein Kind vom See. Als Filmproduzentin elektrisieren mich Filmfestivals und ich stehe als Mittlerin zwischen Publikum + Filmschaffenden. Ich habe 25 Jahre Branchenerfahrung, war Berlinale-Moderatorin, leitete ein Filmfestival & kuratierte Filmreihen im Ausland. Meine Vision: Die Alpenrhein-Region zum neuen Hotspot machen; Menschen sitzen am Ufer des Sees beisammen, diskutieren über Filme und staunen täglich über ein zunächst geheim gehaltenes Programm - & begegnen Stars! Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #3 Gesundheit und Wohlergehen Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Gartenkooperative Gartenkooperative Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. #2 Kein Hunger 2021 Social Circus Vorarlberg - next step Social Circus Vorarlberg - next step Die Zirkushalle Dornbirn ist eine StadtOase in der "social circus" seit 2018 gelebt wird - eine kleine wahr gewordene Utopie hat hier erste Wurzeln geschlagen. Jetzt gehts darum den nächsten Schritt bewusst zu gestalten. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2026 Firstpons Firstpons Firstpons ist eine Plattform mit Sitz in Liechtenstein, die Startups, Investoren und Tech-Talente in Liechtenstein, der Ostschweiz und Vorarlberg verbindet. Als Ergänzung zu bestehenden Angeboten schafft sie durch kuratiertes Matching effiziente, vertrauensvolle Zusammenarbeit. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

  • LuMa – Café der Begegnung

    LUMA-JPEG_edited.jpg LuMa Café 10_edited.jpg LuMa Café1_edited.jpg LUMA-JPEG_edited.jpg 1/3 Jetzt abstimmen LuMa – Café der Begegnung SDG #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Kategorie Social Business Ort Vaduz LuMa ist ein generationenübergreifender Treffpunkt in Vaduz, der Café, gesundes saisonales Angebot und Kultur verbindet. Menschen sollen hier nicht nur konsumieren, sondern verweilen, sich austauschen, voneinander lernen und Gemeinschaft erleben. Vorname Luisa Nachname Marinkovic Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? LuMa schafft einen offenen, warmen Ort für Begegnung, Austausch und Teilhabe. Ein Cafébereich wird mit einem Raum für Workshops, Lesungen, Vorträge, kleine Musikformate und Community-Anlässe verbunden. Besonders wichtig ist die Verbindung verschiedener Generationen sowie ein bewusstes, gesundes und saisonales Angebot. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Ziel ist es, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und einen niederschwelligen Ort gegen Vereinzelung zu schaffen. Angesprochen werden Menschen aller Generationen, insbesondere Berufstätige, Personen aus der Nachbarschaft, ältere Menschen, Familien, Kulturinteressierte und gesundheitsbewusste Gäste. Jung und Alt sollen sich begegnen und aktiv einbringen können. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? LuMa verbindet gesellschaftlichen Mehrwert mit einem alltagstauglichen Cafékonzept. Die Idee schafft Raum für Begegnung, Generationenaustausch, Kultur und Teilhabe und stärkt damit den sozialen Zusammenhalt in Vaduz und Liechtenstein. Durch den stufenweisen Aufbau und die bewusst fokussierte Startphase wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Anfang an berücksichtigt. Luisa möchte am Ideencamp folgend Frage mit den Kompliz:innen klären: Wie kann LuMa so gestaltet und aufgebaut werden, dass ein wirtschaftlich tragfähiges Café entsteht, das gleichzeitig möglichst viele Menschen erreicht, Generationen verbindet und langfristig einen spürbaren Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in Liechtenstein leistet? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Hinter LuMa steht Luisa Marinkovic, 62 Jahre alt, Triesner Bürgerin und seit über 14 Jahren in Vaduz wohnhaft. Als Mutter von drei erwachsenen Kindern bringt sie Lebenserfahrung, regionale Verbundenheit und ein Verständnis für unterschiedliche Generationen mit. Unterstützt wird die Umsetzung durch verschiedene Fachpersonen. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Gartenkooperative Gartenkooperative Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. #2 Kein Hunger 2021 Social Circus Vorarlberg - next step Social Circus Vorarlberg - next step Die Zirkushalle Dornbirn ist eine StadtOase in der "social circus" seit 2018 gelebt wird - eine kleine wahr gewordene Utopie hat hier erste Wurzeln geschlagen. Jetzt gehts darum den nächsten Schritt bewusst zu gestalten. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2026 Firstpons Firstpons Firstpons ist eine Plattform mit Sitz in Liechtenstein, die Startups, Investoren und Tech-Talente in Liechtenstein, der Ostschweiz und Vorarlberg verbindet. Als Ergänzung zu bestehenden Angeboten schafft sie durch kuratiertes Matching effiziente, vertrauensvolle Zusammenarbeit. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

  • expert-hub.li

    1/0 Jetzt abstimmen expert-hub.li SDG #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Kategorie Social Business Ort Vaduz Expert-hub.li ist die zentrale Plattform für digitale Beratung und Expertenwissen aus Liechtenstein. Vorname Stephan Nachname Gstöhl Team German Beck Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Auf expert-hub.li wollen wir das gesamte Fachwissen und alle Expert:innen aus Liechtenstein bündeln. Unternehmen, NGOs, Selbständige und Privatpersonen bekommen auf expert-hub.li ein Gesicht und können gezielt gefunden werden. Die Plattform bietet ein Online-Profil, Terminplanung, Zahlungsfunktion und Rechnungsstellung sowie Chat & Video-Call-Funktion. Die KI-Assistentin «KI-Lie» beantwortet erste Fragen und verbindet Kunden und Hilfesuchende mit geeigneten Expert:innen. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Ziel:
Das gesamte Fachwissen und alle Expert:innen aus Liechtenstein auf einer Plattform. Zielgruppe:
Unternehmen, NGOs, Selbständige und Privatpersonen Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wir wollen Sichtbarkeit schaffen für Unternehmen und Expert:innen und einen echten Mehrwert mit einer modernen Online-Plattform bieten. Wir leisten einen Beitrag an die Digitalisierung in Liechtenstein und geben mit expert-hub.li den Liechtensteinischen Expert:innen ein Gesicht über die Landesgrenzen hinaus. Beim Ideencamp möchten wir folgender Frage nachgehen: Wie schaffen wir es, dass alle Branchen und sämtliches Fachwissen auf expert-hub.li vertreten sind und sich jetzt möglichst viele Berater:innen auf der Plattform registrieren für einen erfolgreichen Start? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Expert-hub.li ist initiiert und gegründet von Stephan Gstöhl - crowd.li und German Beck GB Marketing & Solutions GmbH, und wird durch das österreichische Startup HalloSophia by finothek GmbH betrieben und weiterentwickelt. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #10 Weniger Ungleichheiten Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Gartenkooperative Gartenkooperative Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. #2 Kein Hunger 2021 Social Circus Vorarlberg - next step Social Circus Vorarlberg - next step Die Zirkushalle Dornbirn ist eine StadtOase in der "social circus" seit 2018 gelebt wird - eine kleine wahr gewordene Utopie hat hier erste Wurzeln geschlagen. Jetzt gehts darum den nächsten Schritt bewusst zu gestalten. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2026 Firstpons Firstpons Firstpons ist eine Plattform mit Sitz in Liechtenstein, die Startups, Investoren und Tech-Talente in Liechtenstein, der Ostschweiz und Vorarlberg verbindet. Als Ergänzung zu bestehenden Angeboten schafft sie durch kuratiertes Matching effiziente, vertrauensvolle Zusammenarbeit. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

  • Vendli – Das All-in-One Kassensystem

    Vendli.jpg Vendli Kassensystem.jpg Vendli.jpg 1/2 Jetzt abstimmen Vendli – Das All-in-One Kassensystem SDG #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur Kategorie Technologie Ort Schaanwald Die Vendli App ist eine All-in-One-Plattform für lokale Händler. Sie vereint CRM, Treueprogramm, Marketing, Lagermanagement und Kassaführung in einem Komplett-System. Die App hilft Unternehmen, Kundendaten effektiv zu nutzen, automatisierte Marketingaktionen zu starten und so langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Vorname Stefan Nachname Macanovic Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Händler können einfach Kundendaten erfassen, analysieren, Treueprogramme erstellen und gezielte Marketing-Aktionen durchführen. CRM-Playbooks automatisieren bewährte Strategien wie Rückgewinnung oder Upselling. So entsteht eine Plattform, die Kundenverwaltung digital und Loyalität messbar macht. So entsteht eine Plattform, die Kundenloyalität digital und messbar macht - dies trägt zur Kundenbindung und Verbesserung der Sichtbarkeit der Händler bei. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Ziel ist es, lokale Händler, Gastronomiebetriebe und Dienstleister zu stärken, indem sie gleichwertige Tools wie grosse Ketten nutzen können – Power without the price. Vendli richtet sich an KMU, die ihre Kundenbindung digitalisieren und Marketingprozesse automatisieren wollen. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Vendli stärkt die lokale Wirtschaft, indem es KMUs ermöglicht, digitale Kundenbindung und Marketingprozesse kostengünstig zu etablieren und effizient zu gestalten. Viele kleine Händler sind bislang kaum digitalisiert, wodurch ein grosser Bedarf an modernen Lösungen entsteht. Die Plattform verbindet Händler mit ihren Kunden und erhöht ihre Sichtbarkeit im digitalen Raum. Durch personalisierte Treueprogramme, automatisierte Marketingaktionen und datengestützte Kundenanalysen steigert Vendli Umsätze. Beim Ideencamp möchte ich folgende Frage gemeinsam mit möglichst vielen Kompliz:innen und Interessierten klären: "Auf welche Weise kann Vendli den Mehrwert seiner Lösung so kommunizieren, dass lokale Händler den Nutzen klar erkennen und bereit sind, ihr Kassensystem zu wechseln?" Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Ich. Der Prototyp wurde von mir konzipiert und vorzeigbar aufgebaut. Meine Erfahrung aus grossen Digitalisierungsprojekten in der Finanzindustrie und in produzierenden Unternehmen floss direkt in die Entwicklung ein. Als Fussball-Schiedsrichter in der österreichischen Bundesliga bringe ich Entscheidungsstärke, Kommunikationsfähigkeit und Führungsqualitäten mit. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Gartenkooperative Gartenkooperative Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. #2 Kein Hunger 2021 Social Circus Vorarlberg - next step Social Circus Vorarlberg - next step Die Zirkushalle Dornbirn ist eine StadtOase in der "social circus" seit 2018 gelebt wird - eine kleine wahr gewordene Utopie hat hier erste Wurzeln geschlagen. Jetzt gehts darum den nächsten Schritt bewusst zu gestalten. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2026 Firstpons Firstpons Firstpons ist eine Plattform mit Sitz in Liechtenstein, die Startups, Investoren und Tech-Talente in Liechtenstein, der Ostschweiz und Vorarlberg verbindet. Als Ergänzung zu bestehenden Angeboten schafft sie durch kuratiertes Matching effiziente, vertrauensvolle Zusammenarbeit. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

  • Zwischen Pflicht und Wahl

    FamilienunternehmenNachfolge.jpg FamilienunternehmenNachfolge_StefaniHoch.jpg FamilienunternehmenNachfolge_WhatsOn.jpg FamilienunternehmenNachfolge.jpg 1/3 Jetzt abstimmen Zwischen Pflicht und Wahl SDG #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Kategorie Wissenschaft Ort Triesen Ein Familienunternehmen zu übernehmen kann überwältigend sein. Die Identität des Unternehmens ist untrennbar mit dem/der Gründer:in verbunden, und Nachfolger:innen durchleben dies oft allein. Meine Idee macht aus einzelnen Nachfolgegeschichten kollektives Wissen: Werkzeuge und Orientierung für alle, die dies gerade durchleben. Vorname Stefani Nachname Hoch Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Die Idee ist, Nachfolger:innen von Familienunternehmen mithilfe von Strategic Design Werkzeuge an die Hand zu geben, um die emotionale Seite der Nachfolge zu bewältigen. Ziel ist es, die emotionale und praktische Erfahrung von KMU-Nachfolger:innen sichtbar zu machen und ihnen Werkzeuge sowie Orientierung zu bieten. Entstanden ist ein Raum, in dem sich Nachfolger:innen weniger allein fühlen - und der Übergang dadurch etwas leichter zu bewältigen ist. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Nachfolger:innen von Familien-KMU, insbesondere jene im Übergang von übernommener Verantwortung zu echtem Eigentum. Menschen, die sich mit anderen austauschen und neue Werkzeuge kennenlernen möchten, um ihren eigenen Weg zu erleichtern. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Familienunternehmen sind ein zentraler Bestandteil der globalen Wirtschaft - doch Daten und Forschung zur Nachfolge behandeln vor allem operative und finanzielle Fragen, selten die innere Erfahrung. Nachfolger:innen fühlen sich oft schon überfordert, die passende Beratung zu finden: geschweige denn zu verarbeiten, was der Übergang persönlich bedeutet. Diese Idee gibt ihnen Werkzeuge, es selbst zu schaffen: praxisnah, erprobt und aus echter Erfahrung entstanden, ohne auf externe Beratung angewiesen zu sein. Beim Ideencamp möchte ich mit den Kompliz:innen folgende Frage klären: Mit welchem Format könnte ich Nachfolger:innen von Familienunternehmen erreichen, die von den Werkzeugen profitieren könnten, die ich durch kollektives Wissen und meine eigene Reise gesammelt habe? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Ich bin Stefani Hoch, aufgewachsen in Costa Rica. Ich bin Designerin und übernahm mit meinen Geschwistern das Unternehmen von meinem Vater in Liechtenstein, nach seinem Tod. Als UX-Designerin ohne Hintergrund oder Interesse im Baugewerbe war es zunächst schwierig zu verarbeiten. Durch mein Master-Studium in Strategic Design fand ich einen Weg, meine Rolle im geerbten Unternehmen zu gestalten und machte daraus ein Toolkit für andere Nachfolger:innen. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Gartenkooperative Gartenkooperative Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. #2 Kein Hunger 2024 Filmprojekt "Wohl?habend" Filmprojekt "Wohl?habend" Die Filmschaffenden Juliana Beck, Fabian Reuteler und Tobias Wachter erarbeiten einen Dokumentarfilm über Jugendliche und junge Erwachsene in Liechtenstein. Ausgangspunkt ist eine Studie der Korea University, in welcher nachgewiesen wurde, dass in den entwickelten Ländern tendenziell gilt, dass je reicher das Land ist, desto unglücklicher fühlt sich seine Jugend. Anschliessend wird der Frage nachgegangen, wie es der lokalen Jugend geht, in diesem Land in welchem vermeintlich nur Milch und Honig fliesst.Schliesslich geht es um die Frage, was sich die Jugend zurücknehmen muss, um die Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. Das Team verspricht sich spannende Rückmeldungen zum Inhalt und zu Finanzierungsmöglichkeiten des Films. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2021 Social Circus Vorarlberg - next step Social Circus Vorarlberg - next step Die Zirkushalle Dornbirn ist eine StadtOase in der "social circus" seit 2018 gelebt wird - eine kleine wahr gewordene Utopie hat hier erste Wurzeln geschlagen. Jetzt gehts darum den nächsten Schritt bewusst zu gestalten. #3 Gesundheit und Wohlergehen

  • Hütti One - Quartierentwicklung

    Hütti-One_Veranschaulichung.png Hütti-One_Vision.png Hütti-One_Veranschaulichung.png 1/2 Jetzt abstimmen Hütti One - Quartierentwicklung SDG #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Kategorie Wissenschaft Ort Baad (Kleinwalsertal) Hütti One in Baad (Kleinwalsertal) ist kein weiteres Luxusprojekt, eine Pilotin für Bergdörfer der Zukunft: Tourismus, der wirtschaftet und zugleich Begegnung, Identität, lokale Produkte und Lebensqualität vor Ort stärkt. Vorname Anna-Katharina Nachname Groß Team Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Ich habe 3.000 qm Bauland in Baad im Kleinwalsertal. Premiumlage. Dort könnte schnell das nächste Luxus Chaletdorf entstehen. Ich will einen anderen Weg gehen: Der erste Schritt ist Hütti One, ein Reallabor für Quartiersentwicklung, Start ups, Tourismus, regionale Wertschöpfung und Begegnung. Mit Hütti One starten, lernen, Menschen einbinden – und daraus ein Modell für lebendige Bergdörfer entwickeln. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Ziel ist ein Ort, der wirtschaftlich funktioniert und dem Dorf etwas zurückgibt. Hütti One richtet sich an naturverbundene Gäste, Menschen mit Ruhebedürfnis und Neurodivergenz, lokale Produzent:innen, Start-ups, Planer und vorallem an die Bevölkerung vor Ort. Am Ende soll ein Konzept entstehen, das Bergdörfer stärkt, statt sie zur Kulisse zu machen. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Weil Bauland im Alpenraum nicht nur Renditefläche sein darf. Hütti One zeigt, wie touristische Einnahmen lokale Räume, Produkte, Begegnung und Lebensqualität mitfinanzieren können. Ich suche Menschen mit Haltung, Netzwerk, Architekturwissen, Planungskraft und grossen Ideen, die helfen, aus einem Grundstück ein Zukunftsmodell für Bergdörfer zu machen. Beim Ideencamp stelle ich die Frage: Wie kann Hütti One als Reallabor so entwickelt werden, dass Tourismus, lokale Wirtschaft, Diversität und Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort gemeinsam wachsen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Hinter der Idee stehe ich: Anna-Katharina Haberilla Maria Groß. Ich verbinde Finanzlogik mit Soziologie, Diversity, Organisationsentwicklung, Tourismus und unternehmerischer Praxis. Ich bringe das Grundstück, die Haltung und den langen Atem mit – und suche Menschen, die mit mir aus Hütti One ein starkes Sozialraumkonzept machen. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2015 Gartenkooperative Gartenkooperative Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. #2 Kein Hunger 2021 Social Circus Vorarlberg - next step Social Circus Vorarlberg - next step Die Zirkushalle Dornbirn ist eine StadtOase in der "social circus" seit 2018 gelebt wird - eine kleine wahr gewordene Utopie hat hier erste Wurzeln geschlagen. Jetzt gehts darum den nächsten Schritt bewusst zu gestalten. #3 Gesundheit und Wohlergehen 2026 Firstpons Firstpons Firstpons ist eine Plattform mit Sitz in Liechtenstein, die Startups, Investoren und Tech-Talente in Liechtenstein, der Ostschweiz und Vorarlberg verbindet. Als Ergänzung zu bestehenden Angeboten schafft sie durch kuratiertes Matching effiziente, vertrauensvolle Zusammenarbeit. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur

  • Eliane Vogt

    Eliane Vogt #Ernährung, #Bewegung Dipl. Ernährungsberaterin Selbstständig Für mich war immer schon wichtig, dass Ernährung und Bewegung zusammengehören. Deshalb habe ich auch meine Ausbildungen Dipl. Ernährungsberaterin, Fitnesstrainerin und Wellnesstrainerin so ausgewählt, dass ich meinen Kunden ein gesamtes Paket anbieten kann. Ich Tanze, Bike, Jogge und Koche für mein Leben gern. Email LinkedIn eliane@ernaehrungsberatung.li Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Stephan Schweiger Stephan Schweiger Unternehmertum Marlene Brettenhofer Marlene Brettenhofer Gesundheitsförderung Christiani Wetter Christiani Wetter Kommunikation

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