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  • Ackerhuesli

    1/3 Jetzt abstimmen Ackerhuesli SDG #4 Hochwertige Bildung Kategorie Bildung Ort Vaduz Das Ackerhüsli wird ein Ort der Bildung und Nachhaltigkeit. Es soll im Haberfeld, am Weltacker stehen und für AusflüglerInnen, Schulklassen oder Führungen am Weltacker einen Ort bieten, der die Rolle der Landwirtschaft in Liechtenstein aufzeigt und dabei einen Treffpunkt von Mensch und Natur bietet. Vorname Luis Nachname Friedemann Mittäter:innen Luca Strimmer, Noah Laternser Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Dem unbewussten Konsum und die Diskrepanz zwischen Lebensmittelerzeuger und -konsument soll das Ackerhüsli entgegenwirken und die Landwirtschaft & Natur dem Menschen wieder aufzeigen und näherbringen, ohne die Natur dabei einzuschränken. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Das Ackerhüsli entsteht in einem partizipativen Entwurfsprozess im Zuge der Ausstellung Parlament der Pflanzen ll. Auch das Ackerhüsli soll einen Raum bieten, der die gesellschaftliche Sicht auf die Natur und Landwirtschaft hinterfragt, schärft und sowohl Raum für Information als auch Raum für Austausch bietet. Dabei soll das Ackerhüsli von Ausflüglerinnen ebenso genutzt werden, wie von Schulklassen, Vereinen, der Schreibwerkstatt oder für Veranstaltungen, die im Haberfeld stattfinden. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Das Ackerhüsli ist ein gemeinnütziges Projekt, das die Nachhaltigkeitsziele der UN und Liechtensteins aktiv unterstützt und die BürgerInnen in einem partizipativen Prozess einbezieht. Durch das Ackerhüsli wird insbesondere den nächsten Generationen eine Wertschätzung lokaler Erzeugnisse gezeigt. Für die Umsetzung benötigt es neben unserem Wissen und Herzblut ein Netzwerk und finanzielle Unterstützung. Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Wir sind Noah, Luca und Luis, drei Studenten der Liechtenstein School of Architecture. In unserem Architekturstudium lernen wir viel über nachhaltiges Bauen und sind außerhalb unseres Studiums gerne in der Natur unterwegs. Unser Wissen über nachhaltiges Bauen wollen wir nun in einem partizipativen Projekt einbringen und dadurch den Blick der Gesellschaft auf den Umgang mit der Natur und der Landwirtschaft schärfen. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #4 Hochwertige Bildung Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Das Ackerhuesli bietet Raum für Austausch, Diskussion und Information. So dient es für die nahe gelegenen Schulen und Kindergärten aber auch für die Schreibwerkstatt und Führungen/Veranstaltungen im Haberfeld als Informationsort und lädt zur Interaktion und Erkundung ein. So können zukünftig im Ackerhuesli Schulklassen oder Kindergärten aber auch PasantInnen den Jahreszyklus der Landwirtschaft und Natur erkunden und sich über die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln informieren. Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #15 Leben an Land Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2021 Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Durch die Initiative hat sich aus einer ungenutzten Grünfläche ein lebendiger Begegnungs- und Bildungsort entwickelt. Im öffentlichen Raum wird auf vielfältige und nachhaltige Weise gepflanzt, ausprobiert und Gemeinschaft erlebt. Statt „Betreten verboten“ fördern wir das „Ernten erlaubt für jede*n" #13 Massnahmen zum Klimaschutz 2024 Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette In Liechtenstein wird bereits nach ethisch-ökologischen Kriterien Bio-Weidefleisch produziert. Die Nachfrage nach qualitativ hochstehenden tierischen Genuss-Produkten aus regionaler Produktion und Verarbeitung besteht ebenfalls. In der Verarbeitungskette "polterets's und klepperet's" derzeit aber kräftig, weshalb sich die Frage nach einem neuen Liechtenstein-spezifischen Modell einer integrierten Fleischproduktion und -verarbeitung stellt. Cornelia Wolf und Roman Eggenberger laden ein mit Ihnen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung dieser Idee zu planen und weiter zu gehen. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2023 Muttererde Muttererde Ein Bistro oder eine Bäckerei, welches von diversen Mütter mit verschiedenen Backgrounds geführt wird. Die Mütter aus aller Welt zaubern Spezialitäten aus deren Ländern und hinterlassen eine liebevolle Mami-Nachricht an den Kunden. Diese Nachricht ist in der eigenen Muttersprache inkl. Übersetzung. #5 Geschlechter Gleichstellung

  • Wolfgang Nipp

    Event Wolfgang Nipp #Verwaltungsaufgaben, #Kultur, #Event Kaufmännischer Aufgestellter _ _ Kaufmännischer Angestellter, 3 Kinder Diverse Stationen von Industrie über Radio und Gesundheitswesen hin zur Verwaltung und Beratung im Kundenservice. Hobbys: Musik, Theater, Musiktheater (Prophets, 2004) Kultur, Ethik, Stoik, Mut zur Magie in der Lebenspragmatik. Email LinkedIn wolfgangstefannipp@gmail.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Myriam Walser Myriam Walser Musik Julia Beck Julia Beck Experience Design Gerold Strehle Gerold Strehle Architektur

  • Aufblüherei - Begegnungsraum Garten

    1/2 Jetzt abstimmen Aufblüherei - Begegnungsraum Garten SDG #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Kategorie Food Ort Feldkirch Wertschätzung für die Vielfalt von Menschen und die Vielfalt der Natur ist unsere Vision. Wir gestalten einen Garten, um Menschen miteinander und mit der Natur in Begegnung zu bringen. Durch außergewöhnliche Naturerlebnisse für alle treffen positive Erfahrungen und neue Sichtweisen aufeinander. Vorname Stefanie Nachname Egle-Fiel Mittäter:innen Anja Ender, Barbara Böckle Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2021 Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Durch die Initiative hat sich aus einer ungenutzten Grünfläche ein lebendiger Begegnungs- und Bildungsort entwickelt. Im öffentlichen Raum wird auf vielfältige und nachhaltige Weise gepflanzt, ausprobiert und Gemeinschaft erlebt. Statt „Betreten verboten“ fördern wir das „Ernten erlaubt für jede*n" #13 Massnahmen zum Klimaschutz 2024 Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette In Liechtenstein wird bereits nach ethisch-ökologischen Kriterien Bio-Weidefleisch produziert. Die Nachfrage nach qualitativ hochstehenden tierischen Genuss-Produkten aus regionaler Produktion und Verarbeitung besteht ebenfalls. In der Verarbeitungskette "polterets's und klepperet's" derzeit aber kräftig, weshalb sich die Frage nach einem neuen Liechtenstein-spezifischen Modell einer integrierten Fleischproduktion und -verarbeitung stellt. Cornelia Wolf und Roman Eggenberger laden ein mit Ihnen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung dieser Idee zu planen und weiter zu gehen. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2023 Muttererde Muttererde Ein Bistro oder eine Bäckerei, welches von diversen Mütter mit verschiedenen Backgrounds geführt wird. Die Mütter aus aller Welt zaubern Spezialitäten aus deren Ländern und hinterlassen eine liebevolle Mami-Nachricht an den Kunden. Diese Nachricht ist in der eigenen Muttersprache inkl. Übersetzung. #5 Geschlechter Gleichstellung

  • Cap Brine App

    1/0 Jetzt abstimmen Cap Brine App SDG #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur Kategorie Spiele Ort Dornbirn Wir bauen eine Gamification-Plattform, die reales Spielen mit virtuellen Rewards verknüpft. Unser Ziel: Liechtenstein als Innovationsstandort für Sport & digitale Lösungen etablieren. Spieler verbessern ihren Avatar & Konsolenspiel durch echte Matches, um mehr reale Aktivität zu fördern. Wir starten mit der amerikanischen Trendsportart Pickleball und planen, das Konzept auf weitere Sportarten zu übertragen, um Vereine besser zu vernetzen. Vorname Oliver Nachname Baltzer Mittäter:innen Marc Stadler Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Unsere Gamification-Plattform startet mit Pickleball, da es keine bestehende Sportart verdrängt, sondern ein eigenes, wachsendes Ökosystem bildet. Spieler erspielen sich virtuelle Rewards, die sie nutzen, um ihren Avatar & Konsolenspiel zu verbessern. Gleichzeitig müssen sie mehr real spielen, um diese Vorteile langfristig zu behalten. Das Konzept kombiniert physische Aktivität mit digitalen Anreizen und kann weltweit skalieren. Die Rewards können aber auch wieder in reale Güter getauscht werden. Die zentrale Fragestellung lautet: Wie können wir Liechtenstein als digitalen Innovationsstandort für Sport etablieren und unser Projekt dort gemeinsam umsetzen? Welche Partner & Strukturen sind ideal, um unser Gamification-Modell global auszurollen – von Grassroots bis Olympia? Wer macht mit? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Wir haben bereits alles zusammen, um den MVP zu bauen – und Liechtenstein ist der perfekte Standort. Das Land hat eine einzigartige Sportinfrastruktur & Innovationskultur, um sich mit unserem Projekt „From Grassroots to Olympia“ global als digitale Sportnation neu aufzustellen. Pickleball ist die ideale Einstiegsdisziplin: leicht zu erlernen, inklusiv & schnell wachsend – und damit der perfekte Träger für eine digitale Transformation des Sports. Zudem geht die Sportart auf kleinem Raum (Badmintonfeld) zu spielen. Diese sind in jeder Turnhalle eingezeichnet. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Liechtenstein hat die Chance, sich als Vorreiter für digitale Sportinnovationen zu positionieren. Unsere Plattform bringt reale & virtuelle Sportwelten zusammen, fördert Aktivität und eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Sportverbände, Vereine & Spieler. Wer uns unterstützt, investiert in eine skalierbare, zukunftsweisende Lösung, die den globalen Sportmarkt revolutionieren kann. Und das geht auch polysportiv. Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? 2024 habe ich mit einem Freund den ersten Pickleball Verein in Vorarlberg gegründet und seither ca. 3'000 Kinder mit dem Grassroot Konzept begeistert. Mein Team ergänzt Marc und unser Kooperationspartner Momentum mit Philip Farbmacher und Johannes Felder. Ich selber bin aktuell als Tennistrainer beim TC Eschen-Mauren aktiv. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #3 Gesundheit und Wohlergehen Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2021 Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Durch die Initiative hat sich aus einer ungenutzten Grünfläche ein lebendiger Begegnungs- und Bildungsort entwickelt. Im öffentlichen Raum wird auf vielfältige und nachhaltige Weise gepflanzt, ausprobiert und Gemeinschaft erlebt. Statt „Betreten verboten“ fördern wir das „Ernten erlaubt für jede*n" #13 Massnahmen zum Klimaschutz 2024 Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette In Liechtenstein wird bereits nach ethisch-ökologischen Kriterien Bio-Weidefleisch produziert. Die Nachfrage nach qualitativ hochstehenden tierischen Genuss-Produkten aus regionaler Produktion und Verarbeitung besteht ebenfalls. In der Verarbeitungskette "polterets's und klepperet's" derzeit aber kräftig, weshalb sich die Frage nach einem neuen Liechtenstein-spezifischen Modell einer integrierten Fleischproduktion und -verarbeitung stellt. Cornelia Wolf und Roman Eggenberger laden ein mit Ihnen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung dieser Idee zu planen und weiter zu gehen. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2023 Muttererde Muttererde Ein Bistro oder eine Bäckerei, welches von diversen Mütter mit verschiedenen Backgrounds geführt wird. Die Mütter aus aller Welt zaubern Spezialitäten aus deren Ländern und hinterlassen eine liebevolle Mami-Nachricht an den Kunden. Diese Nachricht ist in der eigenen Muttersprache inkl. Übersetzung. #5 Geschlechter Gleichstellung

  • KEB - Die Kompetenz-Entwicklung als Bildungsbrücke

    1/3 Jetzt abstimmen KEB - Die Kompetenz-Entwicklung als Bildungsbrücke SDG #4 Hochwertige Bildung Kategorie Bildung Ort Lindau Die KEB ist ein innovatives, päd. -nachhaltiges Selbsthilfe-, Gesundheits-& Bildungskonzept aus bisher 30 Berufen für Selbstbestimmtes Leben & Handeln. KEB ist ein Lebens-Atlas für jede Lebenslage. Anwendbar durch die SPASCH (Holz-Modell), das Schulfach Phänomen Mensch und einer APP mit Skills & Alltagshilfen. Vorname Beate Nachname Fallaschinski Mittäter:innen Kerstin Jakob, Angelika Köhler Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Lernüberforderungen, Aggressionen, Burn-out-Symptome & psychische Zusammenbrüche nehmen in der Bevölkerung deutlich zu. Staatliche Institutionen sind zusehends überfordert. Hier setzt die KEB zielführend an & bietet einen Weg zur Selbsthilfe im Alltag. Nachhaltigkeit für Mensch und Umwelt. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Selbstbestimmte Menschen, die die Bildung und Gesundheit eigenständig in die Hand nehmen und dadurch das Gesundheits- und Bildungssystem r-evolutionieren. Dadurch entsteht eine Brücke zwischen Mensch, Natur, Generationen und den Kulturen, um die Verbundenheit und Nachhaltigkeit von Mensch und Umwelt zu unterstützen. Zielgruppe: Generationsübergreifend von 5-100. Der Hauptansatz liegt aber bei Kindern und Schulen, sowie Bildungspersonal. Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Die Gesellschaft ist an einem Punkt der Selbst-Überforderung angekommen. Durch die Implementierung dieses Programms in der Gesellschaft kann Menschen auf vielfältige Art und Weise geholfen werden. Es trägt dazu bei, Belastungen zu reduzieren, die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken & die Gesundheit zu fördern. Eine Investition in ein solches Programm zahlt sich nicht nur kurzfristig aus, sondern bietet auch langfristige Vorteile für die gesamte Gesellschaft & Umwelt. Heil-Wissen nutzbar machen Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Gründerin: Beate Fallaschinski (Dozentin für Pädagogik & Therapie). Mit den Nöten der Menschen beschäftige ich mich seit 30 Jahren. Ich erstellte Umfragen, Fragebögen, Gegenüberstellungen & soziale Bedarfsermittlungen. Menschen von 5-103 unterstützten das Projekt bereits. Eltern, Rentner, Jugendliche & Kollegen dienten als Pioniere & halfen bei Materialien. Ein Verein, ein Kongress, ein Schulfach, Apps, Vorlagen, Holzmaterialien uvm. sind dadurch entstanden. Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #4 Hochwertige Bildung Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Insgesamt 8 der SDGs-Ziele werden eingebunden. Die hochwertige Bildung besteht aus dem Grundwissen der Resilienz & Nachhaltigkeit. Die angebotenen Skills dienen der Gesundheit & dem Wohlergehen & bestehen aus Selbstregulierungs-Tools. Sobald wir als Mensch unsere natürlichen Selbstheilungsmechanismen kennen & die Natur in uns verstehen & anwenden, bin ich davon überzeugt, dass diese Art von Ressourcenorientierung sich auch auf das Außen wieder spiegelt & einen achtsamen Umgang ermöglicht. Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei #3 Gesundheit und Wohlergehen Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2021 Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Durch die Initiative hat sich aus einer ungenutzten Grünfläche ein lebendiger Begegnungs- und Bildungsort entwickelt. Im öffentlichen Raum wird auf vielfältige und nachhaltige Weise gepflanzt, ausprobiert und Gemeinschaft erlebt. Statt „Betreten verboten“ fördern wir das „Ernten erlaubt für jede*n" #13 Massnahmen zum Klimaschutz 2024 Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette In Liechtenstein wird bereits nach ethisch-ökologischen Kriterien Bio-Weidefleisch produziert. Die Nachfrage nach qualitativ hochstehenden tierischen Genuss-Produkten aus regionaler Produktion und Verarbeitung besteht ebenfalls. In der Verarbeitungskette "polterets's und klepperet's" derzeit aber kräftig, weshalb sich die Frage nach einem neuen Liechtenstein-spezifischen Modell einer integrierten Fleischproduktion und -verarbeitung stellt. Cornelia Wolf und Roman Eggenberger laden ein mit Ihnen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung dieser Idee zu planen und weiter zu gehen. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2023 Muttererde Muttererde Ein Bistro oder eine Bäckerei, welches von diversen Mütter mit verschiedenen Backgrounds geführt wird. Die Mütter aus aller Welt zaubern Spezialitäten aus deren Ländern und hinterlassen eine liebevolle Mami-Nachricht an den Kunden. Diese Nachricht ist in der eigenen Muttersprache inkl. Übersetzung. #5 Geschlechter Gleichstellung

  • Gartenkooperative

    gartenkooperativeliechtensteinideenkanalliechtenstein.png ideenkanal_gartenkooperative.jpeg 1/4 Jetzt abstimmen Gartenkooperative SDG #2 Kein Hunger Kategorie Food Ort Vaduz Wir bauen eine Gartenkooperative in Liechtenstein und für die Region auf. Vorname Stephan Nachname Gstöhl Mittäter:innen Nadine Gstöhl, Sacha Schlegel Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #2 Kein Hunger Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2021 Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Durch die Initiative hat sich aus einer ungenutzten Grünfläche ein lebendiger Begegnungs- und Bildungsort entwickelt. Im öffentlichen Raum wird auf vielfältige und nachhaltige Weise gepflanzt, ausprobiert und Gemeinschaft erlebt. Statt „Betreten verboten“ fördern wir das „Ernten erlaubt für jede*n" #13 Massnahmen zum Klimaschutz 2024 Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette In Liechtenstein wird bereits nach ethisch-ökologischen Kriterien Bio-Weidefleisch produziert. Die Nachfrage nach qualitativ hochstehenden tierischen Genuss-Produkten aus regionaler Produktion und Verarbeitung besteht ebenfalls. In der Verarbeitungskette "polterets's und klepperet's" derzeit aber kräftig, weshalb sich die Frage nach einem neuen Liechtenstein-spezifischen Modell einer integrierten Fleischproduktion und -verarbeitung stellt. Cornelia Wolf und Roman Eggenberger laden ein mit Ihnen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung dieser Idee zu planen und weiter zu gehen. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2023 Muttererde Muttererde Ein Bistro oder eine Bäckerei, welches von diversen Mütter mit verschiedenen Backgrounds geführt wird. Die Mütter aus aller Welt zaubern Spezialitäten aus deren Ländern und hinterlassen eine liebevolle Mami-Nachricht an den Kunden. Diese Nachricht ist in der eigenen Muttersprache inkl. Übersetzung. #5 Geschlechter Gleichstellung

  • Mitfahra.ch

    1/1 Jetzt abstimmen Mitfahra.ch SDG #13 Massnahmen zum Klimaschutz Kategorie Umwelt Ort Feldkirch Mit unserer App "mitfahra" wollen wir den Verkehr jeden Morgen von Österreich nach Liechtenstein und in die Schweiz auf ein Minimum reduzieren Vorname Gregor Nachname Meier Mittäter:innen Kontakt aufnehmen Webseite LinkedIn Pitch Video Worum geht es bei dieser Idee? Jeden Tag fahren mehr PKW zwischen Österreich, der Schweiz und Liechtenstein hin und her. Der Öfentliche Nahverkehr ist für viele Grenzgänger keine Alternative: Zu langsam und zu teuer. Wir wolle eine schnelle und günstige Alternative bieten. Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe? Reduzierung des Pendlerverkehrs zwischen AT und FL/CH Warum sollte jemand diese Idee unterstützen? Wer sind die Menschen hinter dieser Idee? Gregor Meier Was sind die nachhaltigen Entwicklungsziele dieser Idee? Primäres Ziel der nachhaltigen Entwicklung: #13 Massnahmen zum Klimaschutz Warum trägt diese Idee zu diesem Ziel bei? Reduktion des Verkehrs Diese Idee trägt auch zu diesen Zielen bei Weitere Ideen (Ideen-Archiv ) 2021 Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Essbare Stadt- Öffentlichen Raum vielfältig nutzen Durch die Initiative hat sich aus einer ungenutzten Grünfläche ein lebendiger Begegnungs- und Bildungsort entwickelt. Im öffentlichen Raum wird auf vielfältige und nachhaltige Weise gepflanzt, ausprobiert und Gemeinschaft erlebt. Statt „Betreten verboten“ fördern wir das „Ernten erlaubt für jede*n" #13 Massnahmen zum Klimaschutz 2024 Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette In Liechtenstein wird bereits nach ethisch-ökologischen Kriterien Bio-Weidefleisch produziert. Die Nachfrage nach qualitativ hochstehenden tierischen Genuss-Produkten aus regionaler Produktion und Verarbeitung besteht ebenfalls. In der Verarbeitungskette "polterets's und klepperet's" derzeit aber kräftig, weshalb sich die Frage nach einem neuen Liechtenstein-spezifischen Modell einer integrierten Fleischproduktion und -verarbeitung stellt. Cornelia Wolf und Roman Eggenberger laden ein mit Ihnen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung dieser Idee zu planen und weiter zu gehen. #9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 2023 Muttererde Muttererde Ein Bistro oder eine Bäckerei, welches von diversen Mütter mit verschiedenen Backgrounds geführt wird. Die Mütter aus aller Welt zaubern Spezialitäten aus deren Ländern und hinterlassen eine liebevolle Mami-Nachricht an den Kunden. Diese Nachricht ist in der eigenen Muttersprache inkl. Übersetzung. #5 Geschlechter Gleichstellung

  • Flurina Seger

    Netzwerk Flurina Seger #Ernährung & Landwirtschaft, #Projektmanagement, #Netzwerk Geschäftsführerin Stiftung Lebenswertes Liechtenstein Hobby: Projekte gemeinschaftlich entwickeln Beruf: kollaborativ die heissen Eisen unserer Gesellschaft angehen! Email LinkedIn flurina@studioseger.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Myriam Walser Myriam Walser #Musik Julia Beck Julia Beck #Experience Design Gerold Strehle Gerold Strehle #Architektur

  • Stephanie Ospelt

    Networking Stephanie Ospelt #Event, #Customer Relation, #Networking Event & Booking Manager / Co-Founder Impact Hub Zürich AG & PETITPEU Seit meiner Ausbildung an der Hotelfachschule Luzern und diversen Stellen in der Hotellerie und Gastronomie, arbeite ich im Eventbereich. Anfangs 2020 habe ich all meinen Mut zusammen genommen und selber ein Projekt mit dem Namen PETITPEU gestartet, wobei wir Anfangs 2021 dann unsere GmbH gegründet haben. Nebenbei habe ich 2019 auch noch ein Frauennetzwerk mit dem Namen "Ambitious Women" gestartet. Email LinkedIn ospelt.stephanie@gmail.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Myriam Walser Myriam Walser #Musik Julia Beck Julia Beck #Experience Design Gerold Strehle Gerold Strehle #Architektur

  • Tobias Schwabe

    Befähigen Tobias Schwabe #Finanzen, #Projektmanagement, #Befähigen Risikomanager Liechtensteinische Landesbank Finanzmathematiker, Kredit-Risikomanager bei der Liechtensteinischen Landesbank in Vaduz und Wien. Erfahrung im Projektmanagement, Prozessoptimierung, Business Analyse Ich bleibe stets optimistisch, schaue sehr gerne über den Tellerrand hinaus und gebe bei der Quadratur des Kreises nicht auf. Ich begeistere und befähige gerne mein Umfeld um gemeinsam Ziele zu erreichen. Email LinkedIn tobias.schwabe@llb.li Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Myriam Walser Myriam Walser #Musik Julia Beck Julia Beck #Experience Design Gerold Strehle Gerold Strehle #Architektur

  • Pia Summer

    Finanzen Pia Summer #Recht, #Wirtschaft, #Finanzen Juristin Nach meinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck habe ich 6 Jahre in der Rechtsanwaltskanzlei Gasser Partner Rechtsanwälte in Vaduz gearbeitet. Während dieser Tätigkeit habe ich viele Projekte von der Idee bis zur Umsetzung rechtlich begleitet. Es freut mich besonders, dass ich die Ideen der Projektinitiator:innen beim Ideenkanal 2021 wieder unterstützen darf. Email LinkedIn pia.summer@hotmail.com Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Myriam Walser Myriam Walser #Musik Julia Beck Julia Beck #Experience Design Gerold Strehle Gerold Strehle #Architektur

  • Tom Seger

    Fotografie Tom Seger #Grafik, #Kommunikation, #Fotografie Gestalter Screenlounge AG Ich interessiere mich für die Natur & Umwelt, gute Ernährung, die Zukunft ohne Vergangenheit und Design. Aus diesem Grund bin ich auch beim Ideenkanal 2021 wieder mit dabei und unterstütze die Initiator:innen dort, wo ich kann und es mich braucht. Email LinkedIn Weitere Kompliz:innen (Kompliz:innen-Archiv ) Myriam Walser Myriam Walser #Musik Julia Beck Julia Beck #Experience Design Gerold Strehle Gerold Strehle #Architektur

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